Intermezzo für Damen

Hallo werte Leserschaft,

ehe ich an meiner aktuellen Blogreihe weiterarbeite, sei mir hier ein kurzes Intermezzo gestattet.

Zu meiner besonderen Freude gibt es bereits erste Reaktionen auf meinen Blog.Und das bereits nach zwei Tagen.

Ich freue mich natürlich über jede Fanreaktion, also scheut Euch nicht zu kommentieren. Natürlich interessiert es mich auch zu erfahren, wie sich meine treue Leserschaft zusammensetzt.

Insofern wäre es schön, wenn Ihr nicht nur Euren Kommentar postet, sondern vielleicht auch einen Nickname, Geschlecht und Alter.

Gern will ich dann, soweit es Zeit und Thematik meines Blogs zulassen, auf Eure Kommentare und Fragen eingehen.
Letztlich will ich doch helfen. Euch, der männlichen Leserschaft, zu einem erfolgreichen und befriedigen Sexualleben und Euch, der weiblichen Leserschaft, bessere und attraktivere Menschen zu werden, um so letztlich die gleichen Ziele zu erreichen, wie die männliche Leserschaft, nur von der anderen Seite sozusagen .

Natürlich weiß ich, dass es gerade für die weibliche Leserschaft nicht so einfach sein wird, zu akzeptieren, was ich Euch mitteilen möchte, aber ich bin sicher, in der Tiefe Eurer Persönlichkeit wisst Ihr, Euer geneigter Autor hat völlig Recht mit dem, was er so bloggt und es wäre durchaus in Eurem besten Interesse nicht nur aufmerksam zu lesen, sondern auch umzusetzen, wozu ich Euch rate.

Nun machen wir uns aber nichts vor.

Der Blog ist nicht für Euch geschrieben, geschätzte Frauen, er wendet sich primär an die männliche Leserschaft.

Denen möchte ich helfen, wieder zurückzufinden, wieder Mann sein zu können und dieses Mann sein auch ausleben zu können.

Natürlich könnt auch Ihr, werte weibliche Leserschaft, von meinem Blog lernen, doch würde das Einsicht und Selbsterkenntnis voraussetzen, Eigenschaften, mit denen nach meiner Erfahrung die wenigsten unter Euch gesegnet sein dürften.

Doch diejenigen unter Euch, die bereit sind, sich kritisch mit sich selbst auseinanderzusetzen, die bereit sind, sich selbst zu hinterfragen, diese unter Euch können durchaus auch von meinem Blog profitieren.

Ich verstehe, dass es verstörend sein kann, sich plötzlich aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und erkennen zu müssen, wie fehlgeleitet das eigene Denken und Handeln stets war.
Das kann zu einer traumatisierenden Erkenntnis werden, doch ich verspreche Euch, wenn Ihr Euch wirklich bemüht, könnt Ihr das ändern.

Eigentlich sind Männer und Frauen geschaffen, einander Freude zu bereiten, doch haben einige Faktoren unserer Gesellschaft mehr und mehr dazu beigetragen, dass dieser Aspekt unserer Geschlechterrollen zusehends verblasst ist.Was ist uns denn heute noch geblieben?

Anstatt einander Freude zu bereiten, verwandeln sich Beziehungen in Kriegsschauplätze.

Frauen, die ihre Partner zu Tode „reparieren“.Männer, die zulassen, was mit Ihnen geschieht, die sich leidend aber wehrlos den Wünschen ihrer Beziehungspartnerin fügen, weil Ihnen dies als der einzig erfolgsversprechende Weg zu Sex zu kommen, erscheint.

Ich sehe sie jeden Tag, diese von ihren Partnerinnen kastrierten Männer, die klaglos im Sitzen pinkeln, erfüllt von unterbewusster Furcht vor Liebesentzug.

Ich bin mir sicher, viele der geneigten weiblichen Leserschaft könnten sich selbst wiedererkennen, wenn Ihr bereit wäret, Euch kritisch zu hinterfragen.

Doch bin ich mir natürlich völlig im Klaren darüber, dass Ihr genau das nicht könnt.
Dies geschieht keineswegs aus Bosheit, auch dessen bin ich mir durchaus bewusst.
Es ist Eure weibliche Persönlichkeit, die, geprägt durch das unbedingte Streben nach Gleichheit, Euch daran hindert.

Und da Ihr aus anatomischen Gründen nicht, oder nur unter größten Mühen im Stehen pinkeln könntet, zwingt Ihr Eure Partner es wie Euresgleichen im Sitzen zu tun.

Sicher, augenscheinlich nur eine Kleinigkeit, aber eine mit Symbolcharakter, die sich in vielen Variationen durch Eure Beziehungen zieht ………………… und sie stets scheitern lässt.

Männer und Frauen sind NICHT gleich und werden es auch nie sein.

Um meinen Lieblingsregierenden zu zitieren „und das ist auch gut so“.

Männer wollen Frauen, keine Frage aber eben Frauen, die noch Frauen sind und sich dessen auch bewusst sind.

Was aber bekommen sie in der Regel?

Spitznasige Emanzen, die männlicher sein wollen, als jeder Mann es je sein könnte.

Dieses Verhalten erzwingt von uns Männern geänderte Verhaltensstrategien und hier bin ich für Euch da.

Ich helfe Euch, geneigte männliche Leserschaft, Mann zu bleiben und dadurch erfolgreich im Umgang mit den von Euch Begehrten zu sein.

Das soll für heute reichen.

Gefällt Euch der Blog?

Falls ja, dann abonniert ihn doch einfach. So verpasst Ihr garantiert keinen Beitrag mehr.

Bis zum nächsten Beitrag wünsche ich Euch einen schönen Abend und verbleibe Euer geneigter Autor und Freund

Nighthunter

9.6.16 19:27, kommentieren

Werbung


Date mit Überraschungen

Hallo liebe Leser meines Blogs,
nun sind ja doch ein paar Tage vergangen, seit ich das letzte Mal etwas in meinem Blog veröffentlicht habe und das bedeutet, es wird langsam Zeit, Euch, liebe Leser, wieder einmal mit meinen Lebensweisheiten zu beglücken.
Gestern hatte ich ein neues Date. Jawohl, die Datefreie Zeit wurde gestern beendet
Insofern will ich heute über genau dieses Date bloggen.

Dates sind grundsätzlich nicht wirklich kompliziert. Stimmt die Chemie, passen Pheromone und Rezeptoren zu einander, kann man eigentlich mehr oder weniger anstellen, was man will, das Date wird ein Erfolg werden.
Natürlich kann daraus durchaus der Umkehrschluss gezogen werden, passen Pheromone und Rezeptoren nicht zu einander, haben alle weiteren Bemühungen keinen Sinn. Ein Erfolg wird sich nicht einstellen.
Soweit die graue Theorie. In der Praxis gibt es jedoch einiges an Einfluss nehmenden Faktoren, die sich in irgendeiner Form auf die Chemietheorie auswirken.

So scheint es Erkenntnisse zu geben, denen zu Folge sich beispielsweise die Pille auf die sexuelle Wahrnehmung der Frauen auswirken soll. Ich hatte da vor kurzer Zeit einen interessanten Beitrag im TV gesehen.

Laienhaft ausgedrückt gaukelt die Pille dem weiblichen Körper mittels weiblicher Hormone vor, schwanger zu sein.
Die Natur hat es so eingerichtet, dass schwangere Frauen keine weiteren befruchtbaren Eizellen auf den Weg schicken, um so eine Doppel- oder sogar Dreifachschwangerschaft (ggf. von zwei oder mehr Erzeugern) zu verhindern.
So weit, so logisch.

Interessanterweise löst eine Schwangerschaft bei der betroffenen Frau nun aber auch eine Art Nestbautrieb aus, das heißt sie beginnt sich nach einem Versorger und Ernährer umzuschauen, völlig unabhängig davon, auf welchen Männertyp sie wirklich steht.
Erneut laienhaft ausgedrückt bedeutet das, Frauen, die mittels Pille verhüten suchen sich als potentielle Partner häufiger Männer, die sie spätestens dann nicht mehr lieben und begehren, wenn sie die Pille absetzen und nicht schwanger sind.
Wow, ich kann Eure vor Staunen weit aufgerissenen Augen förmlich vor mir sehen. Ja, manchmal staune ich selbst über all das, was ich so weiß.
Und ich kann sehen, wie Ihr jetzt darauf wartet, dass ich aus dem, was ich zuvor über Schwangerschaft und Östrogene geschrieben habe, alles entscheidende Tipps für ein Date ableite.
Aber sorry, kann ich nicht. Ich wollte einfach ein wenig klugscheißern und mit meinem Wissen protzen.
Natürlich kann man bestimmte Dinge tun, um die Abschwächung der Pheromone weniger intensiv werden zu lassen, aber gegen die Wirkung der Hormone in der Pille ist einfach kein Kraut gewachsen.
Natürlich kann man weniger verschwenderisch mit Wasser, Seife und Eau de Toilette umgehen, sich vielleicht vor einem Date nicht duschen, aber ich befürchte, damit wäre die angestrebte Wirkung eher nicht zu erzielen.
Wir leben nun einmal im 21. Jahrhundert und nicht in der Steinzeit. Ja, damals wäre so ein Date relativ einfach zum Erfolg zu führen gewesen.

„Du, Frau, scharfes Gerät!“
Keule raus, ihr einen übergezogen und gehofft, dass kein größerer und stärkerer Steinzeitmann vorbeikommt und einem die eben erlegte Beute streitig macht.
Ja, so wäre das Daten schon deutlich einfacher.
Leider funktionieren Dates im 21. Jahrhundert nach anderen Gesetzmäßigkeiten.
Und damit will ich zum Date von gestern kommen.

Grundsätzlich birgt so ein Date ja stets Überraschungspotential, selbst wenn das ganze über eine Online Dating Plattform gelaufen ist.
Man glaubt dann zwar die Eckdaten des Datepartners zu kennen, aber manchmal kann man sich da ziemlich irren.
Mein Date von gestern, nennen wir sie der Einfachheit halber …………..ja, nennen wir sie der Einfachheit halber Melanie, sollte 52 Jahre alt, 1,60 m groß und mit normaler Figur gesegnet sein, so zumindest ihre Angaben im Profil.
Sie hatte drei Fotos online, von denen zwei angeblich von einem Profi stammen sollten und das dritte ein Schnappschuss sein sollte. Alle Fotos waren Portraitfotos.
Zwischenbemerkung:
Bei der Zusammenstellung der Fotos für mein Profil habe ich sehr darauf geachtet eine ausgewogene Mischung zu finden, zwischen Portrait-, Halbkörper und Ganzkörperfotos.

Die Telefonate mit Melanie hatten ein ganz gutes Gefühl bei mir hinterlassen und irgendwie freute ich mich auch auf das Date.
Allerdings hätte ich gewarnt sein müssen.
Die Internetplattform, die ich nutze, gibt den Usern die Möglichkeit, Größe, Gewicht und Figur anzugeben. Melanie hatte zu Gewicht nichts geschrieben und wie bereits erwähnt, lediglich ihre Figur mit normal umschrieben.
Das hätte meinen Argwohn wecken müssen, da ich aber schon seit 7 Tagen keinen Sex mehr gehabt habe (der mit mir selbst zählt nicht), hatten meine überbordenden Testosteronwerte jede Vorsicht übersteuert.

Wir waren für 19:30 Uhr vor einem Restaurant verabredet und natürlich war ich pünktlich da. Ich hatte meine übliche Vorbereitungsroutine durchlaufen, also Duschen, Rasieren (Kopf, Gesicht, Körper, man weiß ja nie wie das Date endet und sollte also auf alle Eventualitäten vorbereitet sein) und nochmal gründlich Zähne putzen.
Outfitmäßig hatte Ich mich für einen schwarzen Anzug mit schwarzem T-Shirt entschieden, was mir jene geheimnisvolle, leicht bedrohliche Bad Boy Aura gibt, auf die viele Frauen so stehen. Ihr wisst schon, ich möchte einen Mann der mich in jeder Situation zu schützen versteht.
Ich nenne dieses unterbewusste Verlangen gern das Bodyguard Syndrom.
Egal wie emanzipiert Frauen sich gern geben, irgendwo tief in sich drin haben sie eine Ecke, in der sie nur kleine, schwache Frau sind. Und egal, wie tough sie sein wollen, wenn ein Mann dieses gewisse Etwas hat, diese Bad Boy Ausstrahlung, muskulös ohne primitiv zu wirken, Anzug statt Jeans, aber nicht overdresst, dann hat er schon fast gewonnen.

Und dieses Klischee kann ich exzellent bedienen.

So stand ich dann also fünf Minuten vor der verabredeten Zeit am verabredeten Ort und verströmte im schwarzen Anzug Pheromone und Testosteron, träumte von einer attraktiven Schwarzhaarigen, in Rock und Highheels.

Ich weiß nicht, wer von Euch, liebe Leser, schon einmal in einer solchen Situation war. Ich meine, warten auf ein Date, von dem man ein paar Fotos und die Eckdaten zu kennen glaubt, ohne sich wirklich sicher zu sein, was da auf einen zu rollt.
Diese Situation hat schon eine gewisse Spannung. Man steht da und wartet, schaut sich die auf einen zu kommenden Frauen an und denkt, bitte, nicht die, wenn es sich um Figur- oder Gesichtsschabracken handelt.
Oder, so wie gestern, man sieht eine Frau, dunkle Haare, kurzer Rock, hohe Stiefel und sehr sexy und denkt, oh ja, bitte, lass es die sein, nur um dann kurz hinter diesem engelsgleichen, zierlichen Persönchen einen deutlich massiveren Schatten auszumachen, der beim Anblick Eures geschätzten Autoren plötzlich wie wild zu winken beginnt.
Auch ein vorsichtiger Blick über meine Schulter führt nicht zur erhofften Erleichterung. Hinter mir war niemand, der wirkte, als gelte das begeisterte Winken ihm.
Die meinte tatsächlich mich. 
Mein Date entpuppte sich als tatsächlich 1,60m kleine Frau (auch schon die letzte Übereinstimmung mit meiner testosterongeschwängerten Fantasie) ca. 70 Kg Gewicht, welches sich vorwiegend an Po, Bauch und Oberschenkel abgelagert hatte, zugegeben auch ein wenig am Busen und einem Gesicht, das bestenfalls eine entfernte Ähnlichkeit mit den Fotos im Profil erahnen ließ.

So ein Scheiß.

Da sie aber auf den ersten Blick nicht völlig unsympathisch wirkte, wollte ich nicht unhöflich sein und so entschied ich mich gegen eine sofortige Verabschiedung und für eine freundliche Begrüßung.
Gerade wenn ich schon seit längerer Zeit keinen Sex gehabt hatte (der ausschließlich mit mir zählt nicht) kann ich mir manchmal eine Frau, die eigentlich gar nicht meinem Beuteschema entspricht, schön denken, indem ich mich auf Details ihres Körpers konzentriere, die mir tatsächlich gefallen.

Sie trug enge Jeans, die ihren ausladenden Po und die auffallend breiten Oberschenkel noch betonte, ein schwarzes T-Shirt, das mir leider noch nicht einmal ein ansehnliches Dekolletee zu bieten wusste, kniehohe schwarze Stiefel mit hohen Absätzen, denen es jedoch nicht gelang aus kurzen, dicken zumindest optisch lange und schlanke Beine zu machen.
Über dem T-Shirt hatte sie sich für eine taillenkurze Lederjacke entschieden, die aber auch nicht in der Lage war, aus einem Schlachtschiff ein schnittiges Schnellboot zu machen.

Hätte sie sich wenigstens für einen Rock entschieden. Ich bin sicher, mein Beinfetisch in Zusammenspiel mit einem heftigen Hormonschub hätte da noch was retten können, aber diese Jeans, die nun wirklich wenigstens konsequent durchgehend ihre Problemzonen noch betonten, ließen absolut kein Spiel für sexuell erregende Fantasien .
Für mich war klar, aus dieser Sache würde wohl nichts werden. Dennoch, eine Chance wollte ich ihr geben und nachdem ich ja nun schon mal hier war und ich Hunger hatte, konnte man ja wenigstens zusammen essen.

Und dann geschah wieder jenes seltsame Phänomen, das ich bereits des Öfteren habe beobachten können, ohne allerdings in der Lage zu sein, es auch zu erklären.

Je weniger ich an einer Frau interessiert bin, desto heftiger baggert sie mich an.

Und genau dieses Phänomen entwickelte sich während des Essens erneut.
Während ich noch damit beschäftigt war, irgendetwas sexuell anziehendes an ihr zu finden (ich versuchte sie mir nackt vorzustellen, mit gespreizten Beinen vor mir liegend, ihre dicken Titten zusammenpressend und sich lasziv über die Lippen leckend ………….. nichts), begann Melanie auf Teufel komm raus mit mir zu flirten.
Ihr wisst schon, die Klassiker. Perlendes Lachen, dezentes (oder vielleicht auch weniger dezentes) Zurückwerfen des Haars, scheinbar beiläufige Berührungen an Armen und Beinen, den direkten Blickkontakt suchen).

Heh, Melanie, das sind meine Tricks, Du kannst doch nicht ernsthaft glauben, mich mit meinen eigenen Waffen schlagen zu können.
Oh Mann, ich konnte nur noch daran denken, diesen Scheiß hinter mich zu bringen.

Sie erzählte mir dann in der viel zu lauten Geräuschkulisse des Restaurants halb brüllend, was sie schon alles mit ihrem Ex Mann erlebt hatte und welche anderen Dates sie schon gehabt hatte, immer wieder unterbrochen von dem ihrer Meinung nach koketten Lachen und Berührungen, von denen sie zu glauben schien, dass sie eine erotisierende Wirkung auf mich haben würden.

Ich glaube, das gestern war das längste 1 ½ stündige Date, das ich je hatte.

Ich vermute mal, irgendwann hatte dann auch die hormonüberschwemmte Melanie gemerkt, dass ich auf ihre Flirtversuche - positiv ausgedrückt - eher zurückhaltend reagierte und so kam das Date dann auch langsam und Gott sei Dank zu einem Ende.

Ich blieb bis zum Schluss höflich, brachte sie zu ihrem Auto und auf ihre Frage, ob man sich wiedersehen wolle, nuschelte ich ein paar klassische Belanglosigkeiten, wie zum Beispiel „grundsätzlich gern, lass uns in den nächsten Tagen telefonieren und was ausmachen“.

Regelmäßige Dater kennen natürlich die wahre Bedeutung dieses Satzes:

„Um Gottes Willen, bloß nicht. Bringen wir die Sache mit Würde zu einem Ende und ruf mich auf keinen Fall an.“

Ich saß kaum in meinem Auto, da hatte ich ihre Nummer bereits aus dem Speicher meines Handys gelöscht.
Ein zweites Date mit ihr?

Na klar, sicher, eher tacker ich meinen Schwanz auf dem Tisch fest (und ich steh definitiv nicht auf Schmerzen).

So, das soll es für heute gewesen sein. Ein enttäuschendes Date leitet eine Gott sei Dank kurze Woche ein. Heute Abend erwarte ich noch einen Anruf von Magdalena, 1,65 m, 53 Kg und blond und einer sehr attraktiven Hamburgerin, 1, 62, 58 Kg, dunkle Haare, extrem süßes Gesicht und sehr ansprechende Figur..

Beide sollten – zumindest figürlich – meinem Beuteschema entsprechen.

Mal sehen, was die Telefonate so bringen.
Und natürlich an dieser Stelle die übliche Erinnerung.

Wenn Euch mein Blog gefällt, dann macht es Euch doch einfacher, auf dem Laufenden zu bleiben. Abonniert den Blog, kostet nichts und Ihr werdet bei jedem neuen Eintrag automatisch per Mail informiert.
Wenn Ihr Anmerkungen habt, schreibt mir, ich bin dankbar für Euer Feedback und bin sicher, auf die eine oder andere Frage werde ich gern im Blog eingehen.

Und ganz wichtig, empfehlt meinen Blog weiter.

Unter jedem Beitrag findet Ihr „Facebook“ und „Twitter“ Buttons.

Postet den Blog auf Euren Seiten, empfiehlt ihn Euren Freunden. Ihr könnt ja ein wenig Entrüstung heucheln, falls Ihr nicht zugeben wollt, einen Chauviblog zu lesen.
Und Themen, über die ich schreiben will, gibt es noch genug.


Für heute soll es reichen. Ich wünsche Euch einen schönen Abend und verbleibe bis zum nächsten Eintrag
Euer Nighthunter

3 Kommentare 8.6.16 20:43, kommentieren


Werbung